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Organisation

Der Grunkurs Linguistik besteht aus zwei Teilen:

  1. Vorlesung: Überblick über Gegenstandsbereiche, Methoden, Aufgaben, Anwendungen der Linguistik für alle Fächer der Fakultät:

    23 00 58 Grundkurs Linguistik 2 SWS, Do 8-10 V Gibbon

  2. Begleitseminare: Vertiefung im Zusammenhang mit der Detailbeschreibung einzelner Sprachen:

    23 02 38 Begleitseminar Linguistik zum Grundkurs Linguistik 2 SWS, Mo 14-16 S Witt
    23 03 67 Begleitseminar Germanistik/Deutsch zum Grundkurs Linguistik 2 SWS, Di 12-14 S Lobin
    23 02 46 Begleitseminar DaF zum Grundkurs Linguistik 2 SWS, Fr 8.30-10 S Aguado
    23 04 65 Begleitseminar Englisch/Anglistik zum Grundkurs Linguistik 2 SWS, Fr 12-14 S Walmsley
    23 03 07 Begleitseminar Französisch zum Grundkurs Linguistik 2 SWS, Mi 10-12 S Dausendschön

  3. Weitere Informationen:

    1. Begleitseminar Linguistik (Witt)

    2. Begleitseminar Anglistik (Walmsley)

In den Begleitseminaren stehen Tutoren zur Verfügung, die bei der Durchführung von Übungen helfen und in praktische Arbeitsweisen (Bibliothek, wissenschaftliches Arbeiten) einführen.

Am Semesterende finden Klausuren statt, die von den Grundkurslehrenden gemeinsam gestellt und benotet werden. Für Informationen über den Pflichtstatus der Klausur vgl. die einzelnen Studienordnungen.

In den Grundkursveranstaltungen werden keine Hausarbeiten geschrieben.

Vgl. auch:

Vorbemerkungen

Gestalt und Verfügbarkeit der Materialien

Von Anfang an ein experimentelles Medium mit vielfältigen Funktionen und Gestaltungsmöglichkeiten. Aus diesem Grund werden Sie ab und zu diese Seiten kurzzeitig nicht laden können, weil sie gerade neu strukturiert werden.

Zur Erläuterung der Funktionen kann das einfache Bühler'sche Funktionsmodell verwendet werden:

tex2html_wrap4140

Die WWW-Seiten der Vorlesung sind am durch die Darstallungsfunktion zu beschreiben; auf Ausdruckselemente und Appellelemente wird weitgehend zugunsten wissenschaftlich-hochschuldidaktischer Darstellungselemente verzichtet.

Die Gestaltung eines solchen Texts läßt sich als Baumstruktur darstellen: Der gesamte Text wird in Abschnitte eingeteilt, diese in Unterabschnitte usw.

Diese textuelle Baumstruktur kann in der Praxis verschiedene Weise dargestellt werden:

Nach längeren Versuchen und Rückmeldungen von den Seminarteilnehmern habe ich mich für einen Modus entschieden, nach dem die Haupt- und Unterabschnitte als einzelne WWW-Seiten dargestellt werden. Diese Aufteilung stellt aus ergonomischer Sicht einen relativ guten Kompromiß zwischen Übersichtlichkeit und Lesekomfort dar.

Semesterplan

Datum Einheit Thema
16.04.1998 1 Sprache, Sprachwissenschaft
23.04.1998 2 Sprachwandel
30.04.1998 3 Sprachlaute: Phonetik und Phonologie
07.05.1998 4 Wortformen: Morphologie
14.05.1998 5 Syntax: Einfache Sätze
21.05.1998 Christi Himmelfahrt
28.05.1998 6 Syntax: Komplexe Sätze
04.06.1998 7 Semantik: Wortbedeutung
11.06.1998 Fronleichnam
18.06.1998 8 Semantik: Satz-, Text-, Diskursbedeutung
25.06.1998 9 Lexikon, Wörterbuch, Enzyklopädie
02.07.1998 Klausur

Die Klausurthemen werden aufgrund des kurzen Semesters auf die hier aufgeführten Themen werden in der Klausur behandelt.

Die Materialien werden aber auch in `normalen' Semestern verwendet und gehen über diese Themen hinaus.

Interessante externe Verweise

Herzlichen Dank an Claudia Rohwetter für folgende Verweise:

Karten der Sprachen der Welt usw.

Häufige Fragen über Linguistik

Die Indogermanische Gesellschaft

Vergleichende Linguistik/Indogermanistik

Charakterisierung der indogermanischen Sprachfamilie

Auswahlbibliographie zur angewandten Dialektologie und Sprachgeographie

Deutsche Wortprosodie Abschwächungs- und Tilgungsvorgänge


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© Dafydd Gibbon Thu Jun 25 08:00:45 MET DST 1998